Das Tauchbeschichtungsverfahren (auch als Tauchplattieren oder Feuerverzinken bekannt) für Rippenrohre ist ein Herstellungsverfahren, bei dem die Rippenrohrbaugruppe – nachdem die Rippen mechanisch auf das Grundrohr aufgeschraubt wurden – in ein geschmolzenes Metallbad getaucht wird, um eine strukturelle Verbindung und einen umfassenden Oberflächenkorrosionsschutz zu erzielen. Die primär verwendeten Beschichtungsmetalle sind Zink (Feuerverzinken) und Zinn (Feuerverzinnen), wobei Cadmium in speziellen Umgebungen eingesetzt wird.
Das Hauptziel der Tauchbeschichtung ist es, den Mikroklarspalt zwischen Rippenfuß und Grundrohr mit geschmolzenem Metall zu füllen, wodurch der Kontaktwärmewiderstand vollständig eliminiert wird, während sich eine dichte Schutzschicht über die gesamte Oberfläche der Baugruppe bildet.
Um eine effektive Benetzung und Haftung zwischen dem geschmolzenen Metall und dem Substrat zu erreichen, müssen Oberflächenoxide und organische Fette vollständig entfernt werden. Unterschiedliche chemische Beizverfahren werden je nach Metallurgie angewendet:
Nach dem Entfetten und Beizen durchläuft die Baugruppe in strenger Reihenfolge eine Flussmittelbehandlung, gefolgt von einem Eintauchen in das geschmolzene Bad:
Das Tauchbeschichtungsverfahren reduziert den Kontaktwärmewiderstand erheblich, verbessert den gesamten Wärmeübergangskoeffizienten und bietet eine überlegene Korrosionsbeständigkeit gegenüber Atmosphäre und Flüssigkeiten. Allerdings sind der Metallverbrauch und die Herstellungskosten relativ hoch:
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Das Tauchbeschichtungsverfahren (auch als Tauchplattieren oder Feuerverzinken bekannt) für Rippenrohre ist ein Herstellungsverfahren, bei dem die Rippenrohrbaugruppe – nachdem die Rippen mechanisch auf das Grundrohr aufgeschraubt wurden – in ein geschmolzenes Metallbad getaucht wird, um eine strukturelle Verbindung und einen umfassenden Oberflächenkorrosionsschutz zu erzielen. Die primär verwendeten Beschichtungsmetalle sind Zink (Feuerverzinken) und Zinn (Feuerverzinnen), wobei Cadmium in speziellen Umgebungen eingesetzt wird.
Das Hauptziel der Tauchbeschichtung ist es, den Mikroklarspalt zwischen Rippenfuß und Grundrohr mit geschmolzenem Metall zu füllen, wodurch der Kontaktwärmewiderstand vollständig eliminiert wird, während sich eine dichte Schutzschicht über die gesamte Oberfläche der Baugruppe bildet.
Um eine effektive Benetzung und Haftung zwischen dem geschmolzenen Metall und dem Substrat zu erreichen, müssen Oberflächenoxide und organische Fette vollständig entfernt werden. Unterschiedliche chemische Beizverfahren werden je nach Metallurgie angewendet:
Nach dem Entfetten und Beizen durchläuft die Baugruppe in strenger Reihenfolge eine Flussmittelbehandlung, gefolgt von einem Eintauchen in das geschmolzene Bad:
Das Tauchbeschichtungsverfahren reduziert den Kontaktwärmewiderstand erheblich, verbessert den gesamten Wärmeübergangskoeffizienten und bietet eine überlegene Korrosionsbeständigkeit gegenüber Atmosphäre und Flüssigkeiten. Allerdings sind der Metallverbrauch und die Herstellungskosten relativ hoch:
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